Jola, Isa und Julian haben mit ihrem Programm beim „Mut tut gut Seminar“ für abwechslungsreiche und spannende Zeiten gesorgt und viele Kinder aus der 4b haben sich mutig mit immer wieder anderen Partnern den Aufgaben und Herausforderungen gestellt. Zwischendurch war immer reichlich Zeit zum Spielen, Toben und Feiern und davon berichten wir euch jetzt:

 

Mut tut gut

Am Donnerstag war es soweit. Wir sind von der Schule zum „Mut tut gut“-Seminar gegangen. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Zimmer kennengelernt. Ich war mit Isabelle, Michelle, Gina und Henrike auf einem Zimmer. Wir haben unsere Betten als erstes bezogen und dann gingen wir in den Gemeinschaftsraum. Dort haben wir alle das Pantoffelspiel gespielt. Später haben wir Mittagspause gemacht. Am Abend haben wir uns bettfertig gemacht. Am Freitag haben wir gespielt, gegessen und Koffer gepackt. Später sind wir nach Hause gegangen.

Michelle W.

 


Viele Spiele

Am Donnerstag haben wir uns auf dem Parkplatz vom Fußballplatz getroffen und sind zum „Mut tut gut“ Seminar gegangen. Fabian und Arjon haben schon auf dem Weg besprochen, dass sie wieder Pantoffelmonster wie in Arnsberg spielen wollen. Als wir da waren, hat Fabian sich gedacht, dass es bestimmt cool wird. Wir haben gefragt, wo unsere Zimmer sind und erst mal eine Runde Dart gespielt. Danach trafen wir uns im Aufenthaltsraum. Da waren zwei Frauen, die hießen Isa und Jola, und ein Junge, der hieß Julian. Die haben verschiedene Spiele mit uns gespielt. Eins hieß Abenteuerinsel und viele weitere Spiele. Mittags sind wir zum Essen gegangen, es gab Tortellini und Salat. Die Mittagspause haben wir mit Pantoffelmonster verbracht. Abends haben wir auf unserem Zimmer noch lange Dart gespielt.

Fabian und Arjon


Pause bei „Mut tut gut“

Am ersten Tag beim Seminar „Mut tut gut“ gab es von 12 Uhr bis 15 Uhr Pause. Als erstes haben wir kleine Bälle genommen und sie uns zugeworfen. Dann gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen haben wir uns die Bälle weiter zugeworfen und „Schweinchen in der Mitte“ gespielt. Wer wollte, konnte mit raus zum Klettergerüst. Wir spielten nur ein bisschen draußen. Dann wurde es uns langweilig. Bastian sagte: „Lass uns doch Kicker spielen.“ Nach ein paar Minuten kam Frau Büth und sagte: „Wir gehen jetzt zur Tinsberger Schule. In 15 Minuten treffen wir uns unten an dem Ausgang.“ Doch als wir rausgingen, fing es an zu regnen. Wir gingen doch nicht mehr zur Tinsberger Schule. Frau Büth sagte: „Wir spielen besser am Klettergerüst. Die, die Fussball spielen wollen, können hinter der griechischen Kirche spielen.“ Christos machte einen ganz weiten Abstoß und fast wäre der Ball im Fenster vom Haus des Pfarrers gelandet. Zum Glück ging er noch an die Wand.

Christos und Bastian


Das Pantoffelmonster

Als wir Pantoffelmonster gespielt haben, waren wir zuerst im Tischtennisraum versammelt und haben besprochen, wer mitspielt. Arjon, Bersan, Christos, Eldar, Fabian, Iman, Luigi, Mustafa, Furkan, Noah, Rukan, Tristan und ich haben mitgespielt. Bersan war Chef und Rukan der Assistent. Dann haben wir gespielt. Der letzte, der den Tischtennisraum verlassen hat, hat den Ball erhalten und versucht, die anderen abzutreffen. Der erste, der getroffen wurde, war das Monster. Es war Eldar. Dann sind wir schnell weggerannt und haben uns versteckt. Das Spiel hat viel Spaß gemacht und die ganze Mittagspause gedauert.

Richard


Ruhiger Abend

Hallo! Wir sind Gina und Michelle. Wir wollen euch etwas von „Mut tut gut“ erzählen. Wir hatten einen tollen Abend, weil es erst um Rückenmassage ging. Es war sehr erholsam für uns. Mimi und ich hatten verschiedene Partner. Michelle hatte Henrike als Partner und ich hatte Bastian. Henrike war sehr ruhig und konnte wunderbar massieren. Die Musik war auch schön. Bastian hat es gefühlvoll gemacht. Henrike hat Michelle zuerst massiert und ich Basti. Eigentlich hätten wir beide uns gegenseitig genommen, aber leider wir sollten mal Abwechslung haben. Danach wurde gewechselt. Später haben wir einen Film gesehen: „Gewalt fängt im Kleinen an“. Irgendwann am Abend haben wir noch eine Schnitzeljagd gemacht. Das war nicht wirklich ruhig. Marie hat eine Party gemacht. Die war sehr turbulent. Darum haben wir mit Michelle, Isabelle und Henrike eine Party zu fünft gemacht. So viel Spaß mit Pantomime hatten wir noch nieeeeeeeeee!

Michelle O. und Gina


Zimmerparty

Marie hatte Geburtstag und hat eine Zimmerparty gemacht. Zuerst haben wir auf die Gästeliste geguckt. Wir sahen, dass wir nicht auf der Gästeliste standen. Später kam Michelle W. und hat gesagt: „Wie langweilig. Ich frage Marie, ob sie euch auch reinlässt.“ Marie sagte: „Okay, sie können reinkommen.“ Michelle ist zu uns zurückgekommen und hat gesagt: „Ihr könnt auch kommen.“ Die Party hat Spaß gemacht. Als Fabian gegangen ist, sind alle in ihre Zimmer gegangen.

Esra und Sofia


Die chaotische Party

Am Donnerstag, dem 8.12.11 hatte Marie Geburtstag. Sie ist zehn Jahre alt geworden. Wir haben eine große Überraschungsparty organisiert. Sie hat ihr sehr gefallen. Alle haben sich amüsiert. Vor allem Fabi. Er hat nämlich sogar sein T-shirt ausgezogen und es in der Luft herumgewedelt. Noah und Basti waren Türsteher. Eigentlich hat alles gut geklappt.

Marie und Iman

 

Dartspielen

Am Donnerstag Abend war ich bei Fabian auf dem Zimmer und habe mit Bersan, Rukan und Fabian Dart gespielt. In der ersten Runde habe ich gewonnen und Rukan war zweiter und Fabian dritter. Dann ist Frau Büth gekommen und hat uns erlaubt, noch weiter zu spielen. Später mussten wir ins Bett und ich bin um 23 Uhr eingeschlafen. Am nächsten Tag bin ich um 6 Uhr aufgestanden und zu Fabian gegangen und wir haben wieder Dart gespielt.

Eldar


Wie heißt der Raum?

Er ist groß und zugleich klein, er ist hart, aber auch weich. Er ist cool, aber auch langweilig. Er ist bunt, aber auch einfarbig. Wenn du ihn betrittst, denkst du, er wäre leer, aber er ist voll. Das Wasser ist hier klein, aber das Bild ist groß. Es gibt ein paar Tiere, die normalerweise nicht bei uns leben.

Das alles ist ganz normal für einen muarnelezeonS!

Noah und Luigi


Alles weiß!?

Am Freitag haben wir uns in Gruppen aufteilen lassen. Meine Gruppe mit Henrike, Leah, Tristan, Bastian, Richard, Mustafa, Fabian und mir war zuerst im Sinnesraum und danach im Snoezelenraum. Dort war alles weiß: Decken, Kissen, Wände, Rollos, Polster, … In einer Ecke des Zimmers hingen Spiegel an den Wänden und bunt beleuchtete Wassersäulen spiegelten sich darin. Wir sollten es uns gemütlich machen und dann hat Frau Büth uns eine Geschichte vorgelesen: Sie handelte von einem Nautilusmuschel-U-Boot und vielen bunten Fischen. Im Hintergrund lief leise Musik. Danach haben Henrike, Leah und ich Robben gespielt. Schließlich sollten wir uns in eine Reihe setzen und die Augen zu und den Mund aufmachen. Frau Büth hat uns ein Stückchen Schokolade in den Mund geschoben. Mmh, lecker!

Isabelle



Die geheimnisvollen Räume

Am letzten Tag bei „Mut tut gut“ haben wir in mehreren Gruppen einen Rundgang gemacht. Es gab drei Stationen: Sinne, ausruhen und kämpfen. Im Sinnesraum mussten wir alle eine Augenmaske aussetzen. In großen Milchkannen waren Gegenstände wir zum Beispiel Holzplatten oder ungekochte Nudeln. Anschließend haben wir Geräuschememory gespielt. Da waren Kästchen mit einem Griff drauf. In den Kästchen waren z.B. Reis oder Perlen drin. Danach haben wir geduscht. Aber nicht mit Wasser! Sondern in Lichtschlagen. Die haben so komisch geleuchtet. Dann war da noch so eine kleine Pyramide. In die Pyramide war ein Gesicht von einem Pharao geritzt. Man konnte hineinfassen. Wenn man davorstand, und sich dann nach rechts oder links bewegte, sah es so aus, als ob er dir hinterher schauen würde. An einer Wand hing eine Leinwand. Darauf war ein großes Foto aus einem Wassergarten. Jola hat Musik angemacht. Wir sollten leise sein und auf das Foto gucken. Als Jola die Musik wieder ausgemacht hat, sagten wir ihr, was sich am Bild verändert hat. Am Schluss hat sie uns verschiedene Säfte gegeben. Wir sollten die Masken wieder aufsetzen und schmecken, welcher Saft das ist.

Leah und Henrike


Snoezelenraum

Am Anfang mussten wir die Pantoffeln an die Wand stellen. Dann sind wir alle in den Snoezelenraum gegangen und haben uns einen Platz gesucht. Wir mussten die Augen schließen, dann haben wir eine Geschichte gehört und später noch Schokolade bekommen.
Nachdem wir in allen anderen Räumen waren, haben wir uns alle wieder im Snoezelenraum getroffen und uns einen Platz gesucht. Isa hat noch die Geschichte vom Wisnupintu vorgelesen und dann war „Mut tut gut“ zuende.

Marcel und Maximilian

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