Mein Erlebnis bei BUSCH-JAEGER


Es kamen 14 Kinder aus der 4b mit und 14 Kinder aus der 4a. Um 8:00 Uhr sind wir mit unserem Klassenlehrer runter zum LTV Parkplatz gegangen und in den Bus gestiegen. Wir sind zum Geschwister Scholl gefahren und haben ein paar 9.-Klässler abgeholt. Danach sind wir nach Busch-Jaeger gefahren. Als wir da waren sind wir durch einen Glastunnel gegangen.



Drinnen haben wir uns hingesetzt. Es wurden weiße Zettelchen rumgegeben und darauf musste jeder seinen Namen schreiben. Wir sind dann in den Nebenraum gegangen und wurden vom Personalleiter begrüßt. Auf einem Tisch vorne war ein kleiner Roboter namens Pina. Er hat uns auch begrüßt und hat sich auch gedehnt, auf einmal blieb er stehen und begann Gangnam Style zu tanzen.



Endlich sind wir wieder in den anderen Raum gegangen und ich musste ganz lange warten bis ich meinen Lochstab sägen konnte. Als ich dran war, musste ich 2 9er-Lochstäbe und 2 3er-Lochstäbe und 2 2er-Lochstäbe sägen.Danach musste ich die Stäbe an den Seiten mit einer Maschine abrunden.



Als ich mit den Teilen endlich fertig war, habe ich mir die Schrauben geholt, die ich brauchte und bin dann nochmal zur Sägemaschine gegangen, denn ich musste noch 4 Rundstäbe sägen. Nun konnte ich anfangen zu bauen.



Am Ende wurde ich nicht ganz fertig mit dem Modell. Die Auszubildenden von Busch-Jaeger haben mir die fehlenden Teile noch zusammengesucht, damit ich zu Hause weiterbauen konnte. Mit dem Bus sind wir alle wieder zurückgefahren und ich bin nach Hause gegangen.


HAPPY END

Von Kenyi







 

 

Ich fand es cool, den  Strandbuggy zu bauen, weil es schwer war und weil man manche Schrauben erst nicht dran bekommen hat. Als wir uns begrüßt haben,  hat ein Roboter angefangen Gangnam Style zu tanzen. Danach haben wir angefangen, die Teile vom Sandbuggy  zu besorgen. Als erstes habe ich mir spezielle Stangen für das Gerüst geholt und sie geschliffen.

Danach habe ich mir die Schrauben besorgt. Jetzt habe ich angefangen den Strandbuggy zu bauen. Nach dem Frühstück bin ich kurz zum anderen Raum gegangen und habe geguckt, was der Roboter macht. Eine neunte Klasse hat in einer Gruppe versucht, dass der Roboter einen Lichtschalter anmacht. Am Ende sind wir in die Kantine gegangen und haben Mittag gegessen und danach haben sich alle ein Eis genommen. Dann  haben wir uns verabschiedet, haben uns die Jacken angezogen und sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Wir waren glücklich, weil es der coolste Tag war.

Von Nicol






 

 

Erlebniswelt Technik

 

Als Erstes sind wir in den Bus gestiegen und haben gequatscht. Bei Busch-Jaeger angekommen haben wir im Glastunnel gewartet bis jemand von den Mitarbeitern gekommen ist. Im 1. Raum haben wir uns Plätze gesucht. Im 2. Raum wurden wir begrüßt. Auf einem Tisch stand ein Roboter, es war ein Mädchen. Sie hieß Pina und war voll cool. Sie hat Gangnam-Style getanzt und hat viel mit uns gesprochen. Anschließend sind wir wieder in den 1. Raum gegangen. Dort haben wir meinen Geburtstag gefeiert. Ich habe noch eine Musik machenden Blume und eine Busch-Jaeger-Uhr bekommen.

 

Nun haben wir angefangen, unsere Strandbuggys zu bauen. Es war schwer aber es hat Spaß gemacht. Es gab 2 Pausen. Nach der 2. Pause sind wir in den Bus gestiegen und zurückgefahren.

 

Es war ein toller Tag. Der Beste in meinem Leben.

 

Von Melina










 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind nach Busch-Jaeger gefahren. Am Anfang wurden wir begrüßt und ein kleiner Roboter hat gesprochen und Gangnam-Style getanzt. Zwischendurch wurden immer Fotos gemacht.

 

Die 9.-Klässler hatten verschiedene Aufgaben. Wir sollten einen Strandbuggy bauen. Alle hatten eine Anleitung. Wir mussten sägen, schrauben und abrunden (fräsen). Dann war auch schon Frühstückspause und wir durften Brötchen essen. Anschließend ging es weiter. Viele sind fertig geworden und manche wurden interviewt.

 

Als die Zeit um war, sind wir in die Kantine gegangen und haben Nudeln gegessen. Sehr lecker! Am Ende durften wir noch ein Eis essen, hmmmm!

 

Von Emmely

 








 

 

 

 

 

 

Der Strandbuggy

Wir hatten eine Säge, an der ein Lineal war. Da konnte man ablesen, wie groß die Plastikteile werden. Außerdem gab es eine weitere Maschine, die Ecken rund machte. Zum Bauen brauchten wir Rohre. In die Rohre mussten wir mit dem Bohrer ein Gewinde schneiden. Danach mussten wir noch die richtigen Schrauben und Muttern suchen und damit auf unsere Plätze gehen. Dort ist uns noch geblieben, das Auto zusammen zu bauen und dann war es fertig.

 

Es war ein wunderschöner Ausflug und hat ganz viel Spaß gemacht.

 

Von Jessica






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