Abschlussfahrt zu Winnetou und Old Shatterhand nach Elspe ins „Tal des Todes“

 

Die 4a und die 4b haben einen Ausflug zum Elspe-Festival gemacht. Die Begrüßung war nicht sehr erfreulich für mich: Der Cowboy, der uns vor dem Tor begrüßte, wollte mir in den Fuß schießen, weil ich eine Bayernjacke anhatte und eine Bayern-Handyhülle hatte. Aber es kam noch schlimmer: er selber war 1. FC Köln-Fan! (Das war aber alles nur Spaß, um uns zu unterhalten bis das Tor aufging.)

Dann haben sich die Gruppen zusammen getan, weil das Tor sich geöffnet hat und danach mussten wir alle unsere Ein-trittskarten abgeben, weil die Karten gescannt wurden. Danach sind wir zuerst zusammen zum Brunnen gegangen, damit wir wussten, wo wir uns um 14.30 Uhr wieder treffen wollten und danach hat uns Frau Hinz erlaubt, dass wir in Gruppen rumgehen durften. Zuerst haben wir auf die Schilder gesehen, damit wir eine Orientierung hatten und dann haben wir gesucht, wo die Stuntshow stattfand. Sie ging ungefähr eine halbe Stunde lang und danach haben wir Pommes ge-gessen und haben die Pommes mit zur Pferdeshow genommen. Der Mann hat uns erklärt, wie man Tricks auf dem Pferd macht und dann haben echte Menschen die Tricks auf den Pferden vorgemacht. In der Aufführung mit Winnetou hat es mir gefallen, als der Vulkan ausgebrochen ist und das Dynamit im Saloon explodiert ist.

Philipp

 

 

 

Das Elspe-Festival

In Elspe gab es viele Sachen anzusehen. Eine Aufführung die Stuntshow. Sie war cool und fantastisch. Die Männer und die Frau haben sich geschlagen und es ist etwas explodiert, aber am Ende waren sie alle wieder Freunde. Danach kam die Pferdeshow, in der die Pferde durchs Feuer gerannt sind. Eine andere Aufführung war die Musikshow. Dabei wurden viele Lieder gesungen und eins davon war „Welcome to Afrika“ von Shakira. Zuletzt kam die Aufführung mit Winnetou. Das war cool, sie haben viele Waffen gehabt und das beste war der Ausbruch von dem großen Vulkan und die Explosion der Mine. Es war laut und spannend. Alles war schön.

Velissarios

 

Elspe Festival – bester Ausflug!

Torben und ich saßen nebeneinander im Bus und haben auf dem Handy gespielt. Als wir angekommen sind, hat das Programm mit der Stuntshow angefangen. Da haben zwei Männer einen Schatz gesucht, den sie geerbt haben. Es war etwas schwierig, weil sie kein Geld hatten, aber zum Schluss haben sie den Schatz gefunden. Danach hat die Pferdeshow angefangen. Zuerst ritt ein Mann mit einer Frau zusammen auf einem Pferd. Dann ist die Frau runtergegangen vom Pferd und der Mann hat coole Tricks auf dem Pferd gezeigt. Später ist noch ein Mann gekommen und sie sind mit zwei Pferden durchs Feuer geritten. In der Musikshow wurde viel gesungen, das war für mich ein bisschen langweilig. Zum Schluss kam die Aufführung, in der alle mitgemacht haben. Es war sehr interessant, als die Lava aus dem Vulkan runtergekommen ist und als alle gekämpft und mit ihren Waffen geschossen haben. Das war das Ende von der Show. Ich war begeistert, wie gut es war – es war richtig krass.                            Marcel

Die Stuntshow: Nachts im Saloon

In der Stuntshow ging es um zwei Banditen, die kein Geld hatten. Eines Tages bekamen sie einen Brief: Sie lasen den Brief und fanden heraus, dass sie eine Statue und einen Schatz in Kanada geerbt hatten. Aber sie hatten kein Geld um dan Kanada zu reisen. Deswegen überfielen sie eine Bank, die jedoch leider leer war, deshalb mussten sie per Anhalter reisen. Dann beschlossen sie, das Museum, in dem sich die Statue be-fand, nachts zu überfallen. Das Museeum war ein Saloon, in dem die vier ausgestellten Cowboys und Indianer jede Nacht zum Leben erwachten. Die Statue, die die Banditen haben wollten, war heilig und erweckte die vier Statuen immer nachts zum Leben. Die lebendigen Statuen freundeten sich mit den Banditen an und es gab ein Happy End.

Tom

 

Ein Donnerstag in Elspe

In Elspe haben wir alle zusammen mit der 4a zusammen eine Show angesehen, die hieß „Im Tal des Todes“. Die Show ging ungefähr zwei Stunden mit 20 Minuten Pause. In der Show kamen Winnetou, Old Shatterhand, Leflor und seine Bande, das Quecksilbergwerk und Peepee vor. Einer von den Cowboys hat eine Stange TNT angefackelt und zu Winnetou und Old Shatterhand geworfen, aber Winnetou hat das TNT wieder Richtung Saloon geworfen und dann ist das TNT explodiert und das Haus fing an zu brennen. Danach fing die Schießerei und die Kämpferei an. Winnetou hat einmal gegen Peepee mit einer Axt gekämpft und Winnetou hat den bösen Peepee ge-schlagen und Peepee lag auf dem Boden und Winnetou hatte ihn besiegt. Am Ende der Show ist der Vulkan ausgebrochen. Das war die coolste Show, die ich je gesehen habe.

Louisa

 

Am Donnerstag im Tal des Todes

Am Donnerstag im Tal des Todes gab es ein Bergwerk, das unterhalb eines Vulkanes lag. Zuerst kam Old Shatterhand und erklärte, wo wir sind, wo wer lebt und wer wer ist. Danach ist er weggeritten und in einem Gasthaus eingekehrt und hat was gegessen. Später gab es Streit mit dem Volk der Marico-pas, deren Chef Peepee hieß. Noch später waren die Banditen, die den MaricopasVersprechungen gemacht und nicht einge-halten haben, im Bergwerk gefangen. Der Chef der Banditen, Leflor, ist geflüchtet und einen Vulkan hochgeklettert und als er oben am Rand des Vulkans stand, geschah es: Der Vulkan brach aus, Leflor stand in Flammen und alles explodierte. Die vier Bösen starben in den Flammen und alles war wieder gut.

Muriel

 

Im Tal des Todes

Old Shatterhand und Winnetou haben zusammen mit den Maricopas gegen Leflor und seine Bande gekämpft. Old Shatterhand hat gegen Sebastian, den größten Banditen, gekämpft. Er hat ihn ins Gesicht getreten und ihn geboxt. Winnetou hat zwei der Banditen gleichzeitig k.o. gemacht Dann sind sie zurück in die Blaue Mission und haben den Banditen eine Falle gestellt. Winnetou und Old Shatterhand haben sich versteckt. Die Banditen haben die Blaue Mission überfallen und die Einwandererfamilie Hofer beraubt, aber Old Shatterhand und Winnetou haben die Banditen ver-scheucht. Sie haben sie in die Mine eingesperrt, aber Leflor und seine Männer sind geflohen und den Vulkan hochge-klettert. Der Vulkan ist jedoch augebrochen und die Banditen sind gestorben.

Denis

 

 

Unsere Gruppe

Rafaela, Anatoli. Ronahi, Lucia und ich waren eine Gruppe. Wir haben abgemacht, dass Lucia unser Navi war und ich mich um die Essenspausen gekümmer habe. Als wir uns die Stuntshow angesehen haben, waren wir aufgeregt. Am Ende wollten wir es uns noch mal ansehen. aber dann sind wir zu dem Indianer gegangen und haben Marshmallows gegessen. Als wir bei der Pferdesho waren, fand ich es cool. Wir sind dann zur Musikshow gegangen und haben uns gefreut, die Show war soooo cool. Als es zuende war, haben Rafaela und ich uns eine Pommes gekauft. Dann kam die Aufführung „Im Tal des Todes“. Am besten war der Vulkan.

Elissa

 

Musikshow

Lucia, Anatoli, Ronahi, Elissa und Rafaela – wir waren eine Gruppe in Elspe. Wir haben uns zusammen die Musikshow angesehen. Bei der Musikshow haben wir uns sehr amüsiert. Die Musikshow fanden wir alle schön. Wir fanden nur einen Sänger komisch, er hieß Christian. Nach der Musikshow waren Lucia, Anatoli und Ronahi noch mal in der Musikshow und wir haben uns alles noch einmal angesehen!

Lucia, Anatoli und Ronahi

 

Eine Fahrt nach Elspe

Es war cool, als der Vulkan ausgebrochen ist. Es kam keine echte Lava, aber es war cool. Ein Haus ist kaputt gegangen und die Mine auch. Aber die Menschen konnten sich retten. Zum Schluss haben wir alle „Tschüss“ gesagt.

Vitalij

 

 

 

Die Musikshow in Elspe

Wir sind mit unserer Klasse nach Elspe gefahren. Zum Glück war die Fahrt nicht so laut, sondern in Ordnung. Damit war ich auch zufrieden. Das tolle war, dass meine Freundin ihr Tablett dabei hatte. Wir haben damit auch gespielt und ich durfte auch mal -  wow. Dann haben wir noch etwas geredet. Als wir in Elspe ankamen, war ich etwas aufgeregt. Deshalb bin ich vorsichtshalber auf die Toilette gegangen, aber die Toilette war sehr eng und da war eine Spinne, igitt. Aber damit konnte ich leben. Dann durften wir rein, jippie! Wir haben eine Karte bekommen und sind sofort in die Musikshow gegangen. Zwischendurch haben wir uns überall umgesehen, Als ich mit Muriel, Miriram und Louisa dort war, durften wir uns hinsetzen. Dort war es schon sehr dunken und wir durften ganz weit vorne sitzen. Es war cool. Vor unserer Nase war eine Leinwand mit Noten, und zwar mit riesengroßen Noten. Dann mussten wir leise sein und das haben wir auch gemacht. In der Show waren erst drei Menschen, die haben getanzt und gesungen, das war sehr spaßig. Ich habe diesen Moment genossen, und zwar doll. Dann kamen noch mehr Menschen und sie haben alle zusammen gesungen und getanzt. Das Beste war. dass ich fast alle Lieder kannte. Aber dann war es leider vorbei. Meine Freundin hat gesagt, dass man sich die Show noch einmal ansehen kann. Aber für mich war eine Show schon zu viel, also hab ich es gelassen. Muriel und Louisa wollten noch mal in die Musikshow gehen, weil sie es richtig toll fanden. In der Zeit habe ich mit meiner Freundin Miriam Pommes gegessen.

Diren




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